Solenzara

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Der Strand von Solenzara liegt am Thyrrenischen Meer ungefähr auf einer Höhe mit Rom. Genau wie die gleichnamige kleine Hafenstadt am Ende der kilometerlangen „Côte de Nacres“, ist er nach dem Fluss „Solenzara“ benannt. Dieser mündet hier und trennt Korsikas weite Ostküstenebene von der bergig wilden Landschaft des Bavellamassivs.

File 495An der kinderfreundlichen „Perlmuttküste“ sind die Strände breit und beinahe so weitläufig wie der helle Horizont am Ende des tiefblauen Meeres. Der Badeort Solenzara verfügt nicht nur über direkten Zugang zum Wasser, er hat auch einen hübschen Yachthafen und garantiert mit zahlreichen Restaurants und Cafés, dass kein Besucher hungrig bleibt. Nördlich des Hafens haben es Badende mit knurrenden Mägen nie weit. Unter schützenden Sonnenschirmen erfrischen und stärken Strandbars ihre Gäste. Weiter weg spenden bis an die Küste wachsende Eukalyptusbäume Schatten.

Noch mehr Abkühlung findet man nur im eiskalten Flusswasser der hiesigen Bergbecken. Die Serpentinen der D 268 führen noch vor der Einfahrt nach Solenzara an sogenannte „Grumpen“ vorbei. Ihr glasklares Wasser ist häufig tief genug zum schwimmen. Zwischen aufregenden Wasserfällen und skurrilen Felsformationen, zwischen saftig grünen Wäldern und blendend weißem Felsgeröll, lockt hier ein abwechslungsreich anderer Badespaß.

Doch Solenzara ist nicht nur auf das Schwimmvergnügen beschränkt. Für Kinder gibt es im Ort einen Abenteuerpark, in dem auf Waldbäumen geklettert wird. Erwachsene Sportler freuen sich während der Urlaubssaison über zahlreiche Angebote: Am Strand kann Wasserski gefahren und Tauchen erlernt werden. Segler finden gute Bedingungen und auch Wandern, Tennis, Rafting und Canoeing sind in der Umgebung kein Problem.