Strände in Korsika

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Über 1.000 Küstenkilometer schenken Korsika eine immense Strandvielfalt. Die meisten Strände sind unbewacht, aber sauber. Bereits im Mai erreicht die Wassertemperatur 20 C° und wird bis August kontinuierlich wärmer. Der letzte Bademonat Korsikas ist der Oktober, danach gehört das Meer den Sportlern und Fischern.

Während der Verlauf der Westküste über zahlreiche kleine Buchten verfügt, erscheint die Ostseite der Insel als nur leicht geschwungene Linie. Dementsprechend findet man an Korsikas 

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Ostküste weitläufige, flach abfallende Sandstrände. Bei Bastia zum Beispiel, liegt am Fuß des Cap Corse der Strand „La Marana“, den man bereits während des Anflugs auf den Flughafen Bastia-Portetta bewundern kann. Im Westen hingegen, befinden sich Badebuchten mit Sand, Kies und Felsen, die sich für auch Wassersport hervorragend eigenen. Allein um die Stadt Île Rousse, lockt neben dem Stadtstrand gleich eine handvoll weitere Strände ans Meer. Egal ob „Bordi“, „Ostriconi“ oder „Lozari“, die Möglichkeiten einen Strandtag zu verleben sind vielfältig. Auch Richtung Süden, über Ajaccio bis hin zu Bonifacio, bleibt die Auswahl groß.

 

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Auf der Suche nach der perfekten Urlaubsidylle kann man auch Andere nach ihren Lieblingsstränden fragen. Die Antworten werden jedoch zahlreich und unterschiedlich ausfallen. Besser orientiert man sich an den eigenen Bedürfnissen. Möchte ich an einer einsamen Bucht liegen oder wollen die Kinder Gesellschaft zum Spielen finden können? Will ich Sport treiben? Bevorzuge ich Wellen oder stilles, flaches Meer? Wäre ein Campingplatz in der Nähe gut oder möchte ich an einen Stadtstrand? Sollte der Strand Parkplätze verfügen? Brauche ich Vor-Ort-Versorgung, oder bringe ich meine Snacks selbst mit? Hat man sich ein Bild gemacht, kann man in den hier aufgelisteten Strandbeschreibungen stöbern. Doch keine Bange, sollte der ideale Ort nicht dabei sein, bedeutet das nicht dass es ihn auf Korsika nicht gibt. Die Strände der „Insel der Schönheit“ schlicht sind so zahlreich, dass der Listenumfang den Rahmen sprengen würde.

 

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Auch abseits der Küste muss man auf Badespaß nicht verzichten. Wer trotz des abwechslungsreichen Angebots einmal genug vom Strandleben haben sollte, taucht in das klare, kühle Wasser der Bergseen. Im Melo- oder Capitalsee bei Corte kann man sich salzwasserfrei erfrischen und auch die Flüsse der Insel eignen sich nicht nur zu Fischfang und Canyoning. Besonders beeindruckende Ausblicke erlebt man beim Schwimmen in Korsikas Badegumpen. Oft münden Wasserfälle in diese natürlichen Becken, die zwischen Wäldern und Bergspitzen liegen. Faszinierenden Gesteinsformationen locken, ebenfalls bei Corte, in die Gumpen des Restonicatals und im Taviganotal schillerd das Wasser verführerisch grün.